Rückblick auf die Amtszeit von Prorektor Christian Schwarzenegger

Ein Klardenker und Teamplayer tritt zurück

Japa­ni­sche Kunst, Gyokuro-Tee, bun­te Socken und eine Kar­riere, die zwi­schen ju­ris­ti­scher Prä­zi­sion und uni­ver­si­tären Re­form­pro­jek­ten ver­läuft: Chris­tian Schwar­zen­eg­ger tritt am 31. Juli 2026 nach zwölf Jah­ren als Pro­rek­tor der UZH zurück.

Auf dem Schreib­tisch sta­peln sich Pa­pie­re und Bü­cher, an den Wän­den und selbst auf dem Bo­den leh­nen ge­rahm­te Bil­der un­ters­chied­lichs­ter Mo­ti­ve. Da­zwi­schen setzt eine Ke­ra­mik­va­se einen ru­hi­gen, fast kon­tem­pla­ti­ven Ak­zent. Chris­tian Schwar­zen­eg­ger sam­melt ja­pa­ni­sche Kunst; ei­ni­ge sei­ner Stü­cke zeigt er gern, wenn er in sei­nem Büro Be­such er­hält. An der Wand hängt eine Ur­kun­de, die den Blick un­wei­ger­lich an­zieht: der kai­ser­li­che «Or­den der auf­ge­hen­den Son­ne», 2025 vom ja­pa­ni­schen Bot­schaf­ter ver­lie­hen. Eine Wür­di­gung sei­ner Ver­diens­te um den aka­de­mi­schen Aus­tausch und die Ver­stän­di­gung zwi­schen Ja­pan und der Schweiz.

Der Tee hat hier sei­nen ei­ge­nen Ort. Auf ei­nem se­pa­ra­ten Tisch ste­hen Tee­sets aus sei­ner Wahl­hei­mat Ja­pan, da­ne­ben sorg­fäl­tig aus­ge­wähl­te Tee­sor­ten wie zum Bei­spiel Gyo­kuro. Die Zu­be­rei­tung ist ein Ri­tu­al, das Kon­zen­tra­tion verlangt.

Schwarzen­eg­ger setzt sich an den Be­su­cher­tisch und schlägt die Be­ine über­ein­an­der. Un­ter sei­nem grauen An­zug blit­zen bun­te Socken her­vor. Dann be­ginnt er zu er­zäh­len. Im Au­gust wird er nach zwölf Jah­ren als Pro­rek­tor sein Amt ab­ge­ben. Eine Zeit, in der er die Uni­ver­si­tät ge­prägt und in zen­tra­len Be­rei­chen neu aus­ge­rich­tet hat.

Erbfolge-System der Schwarzeneggers

Schwarzen­eg­gers aka­de­mi­sche Kar­ri­ere be­gann in Ja­pan. Von 1995 bis 1999 lehr­te er Rechts­wis­sen­schaf­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Nii­ga­ta und Na­go­ya. «Mein Fa­mi­lien­na­me sorgt na­tür­lich im­mer für Re­ak­tio­nen», sagt er, «auch in Ja­pan». Und tat­säch­lich ist Schwar­zen­eg­ger ent­fernt mit dem gleich­na­mi­gen Schau­spie­ler und ehe­ma­li­gen ka­li­for­ni­schen Gou­ver­neur ver­wandt. Als As­sis­tenz­pro­fes­sor nutz­te er den ei­ge­nen Stamm­baum, um das Erb­recht zu ver­an­schau­li­chen. An ihm liess sich das Erb­fol­ge-Sys­tem er­klä­ren – bis hin zu je­nem Zweig, an dem auch Ar­nold Schwar­zen­eg­ger auf­taucht. «Ar­nold ist in mei­ner vier­ten Pa­ren­tel», sagt er und lacht. Über­haupt setz­te er früh auf kon­kre­te Bei­spie­le. Die Stu­die­ren­den zeich­ne­ten ihre ei­ge­nen Fa­mi­li­en­ver­hält­nis­se nach – und merk­ten da­bei oft, wie lü­cken­haft ihr Wis­sen war. Für Schwar­zen­eg­ger wur­de das zur Be­stä­ti­gung sei­nes di­dak­ti­schen An­sat­zes: «Rechts­wis­sen­schaft lässt sich am bes­ten fall­ba­siert vermitteln.»

Dass er euro­pä­isches Recht in Ja­pan un­ter­rich­te­te, ist we­ni­ger un­ge­wöhn­lich, als es auf den ers­ten Blick er­schei­nen mag: In der Meiji-Zeit über­nahm Ja­pan zen­tra­le Rechts­prin­zi­pi­en aus Deutsch­land und Frank­reich. Schwar­zen­eg­ger ging es da­rum, die­se Zu­sam­men­hän­ge sicht­bar zu ma­chen. 1999 kehr­te er nach Zü­rich zu­rück – in die Stadt, in der er ge­bo­ren wurde.

Stempeln in Japan

Seine Zeit in Ja­pan habe ihn ge­prägt, sagt er. Durch sei­ne ja­pa­ni­sche Ehe­frau er­hielt er einen un­mit­tel­ba­ren Zug­ang zur Kul­tur und Ge­sell­schaft. Was ihn da­ran fas­zi­niert, zeigt sich in einer Erin­ne­rung aus sei­ner Zeit als Do­zent in Ja­pan. Da­mals führ­te die Uni­ver­si­tät Nii­ga­ta kurz­fris­tig die Re­gel ein, dass aus­län­di­sche Leh­ren­de ihre An- und Ab­we­sen­heits­zei­ten per Stem­pel er­fas­sen mussten. Die Reak­tio­nen hät­ten kaum un­ter­schied­li­cher sein kön­nen: Ein fran­zö­si­scher Kol­le­ge kün­dig­te so­fort, ein Ka­na­dier mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln mach­te im Per­so­nal­büro laut­stark sei­nem Är­ger Luft – ein Ver­hal­ten, das in Ja­pan als höchst un­an­ge­bracht gilt. Schwar­zen­eg­ger hin­ge­gen such­te das Ge­spräch mit sei­nen ja­pa­ni­schen Kol­le­gen. Die Re­ge­lung, so er­fuhr er, sei nicht ge­gen die Do­zie­ren­den ge­rich­tet ge­we­sen. Der Rat lau­te­te: ab­war­ten. Nach einem Mo­nat wur­de die Vor­schrift wie­der auf­ge­ho­ben.

Für Schwar­zen­eg­ger wur­de diese Epi­so­de zu einer Lek­tion je­ner Form der Ge­las­sen­heit, für die es im Ja­pa­ni­schen das Wort Rei­sei gibt: klar blei­ben, ohne sich von Emo­tio­nen lei­ten zu las­sen. Den Stem­pel, den er sich da­mals von ei­nem ja­pa­ni­schen Stem­pel­ma­cher an­fer­ti­gen liess, be­sitzt er noch heu­te. «Ich be­nut­ze ihn in mei­nen pri­va­ten Bü­chern – statt eines Exlibris.»

Die Neu­or­ga­ni­sa­tion des Bi­blio­theks­we­sens der UZH ge­hörte zu seinen am­bi­tio­nier­tes­ten Re­form­pro­jek­ten: Chris­tian Schwar­zen­egger in der Uni­ver­si­täts­bi­blio­thek Recht.

Zurück in Zü­rich ging es schnell wei­ter: 1999 wur­de er als einer der ers­ten As­sis­tenz­pro­fes­so­ren im Rah­men eines Tenure-Track-Mo­dells in den Rechts­wis­sen­schaf­ten be­ru­fen. Sein Fach­ge­biet: Straf­recht, Straf­pro­zess­recht und Kri­mi­no­lo­gie. 2010 folg­te die Er­nen­nung zum or­dent­li­chen Pro­fes­sor, 2012 die Wahl zum De­kan der Rechts­wis­sen­schaft­li­chen Fa­kul­tät. «Tur­nus­mäs­sig war das vor­ge­se­hen», sagt er, «doch ich habe schnell ge­merkt, dass die­ses Amt in­te­res­san­te Ge­stal­tungs­spiel­räume eröffnet.»

Im grünen Bereich

Diese Er­fah­rung präg­te seine wei­te­re Lauf­bahn. 2014 wähl­te ihn der Uni­ver­si­täts­rat zum Pro­rek­tor. Ein Weg­ge­fähr­te aus die­ser Zeit ist Ot­fried Jar­ren, da­mals Pro­rek­tor für Geis­tes- und So­zial­wis­sen­schaf­ten und spä­ter Rek­tor ad in­te­rim. Er be­schreibt Schwar­zen­egg­er als ru­hi­gen Ge­gen­pol in oft hek­ti­schen Sit­zun­gen der Uni­ver­si­täts­lei­tung: je­mand, der Dis­tanz wahrt, Sach­ver­hal­te prä­zi­se ord­net und mit ju­ris­ti­schem Sach­ver­stand zur Klä­rung bei­trägt. «Chris­tian hatte auch eine schel­mi­sche Seite», so Jar­ren. «Und zwi­schen­durch schiel­ten wir alle ein biss­chen auf die Mo­ti­ve sei­ner stets bun­ten Socken.»

Auch Ga­bri­ele Sie­gert, Vize­rek­to­rin, hebt seine ru­hi­ge, ana­ly­ti­sche Art her­vor. Von ihm habe sie ge­lernt, dass recht­li­che Ver­fah­ren Zeit brau­chen, weil Fair­ness Gründ­lich­keit vor­aus­setzt. «Und er hat eine ge­hö­ri­ge Por­tion Hu­mor», sagt auch sie. «Wir ha­ben nicht nur ent­schie­den und hef­tig dis­ku­tiert, son­dern auch herz­lich gelacht.»

Der ehe­ma­li­ge Rek­tor Mi­chael Hen­gart­ner erin­nert sich an eine Re­traite der UL-Mit­glie­der, bei der ein Per­sön­lich­keits­test mit Farb­ska­la auf dem Pro­gramm stand. «Ich war rot – we­nig über­ra­schend, ich bin eher im­pul­siv», er­zählt er. «Und dann war da Chris­ti­an: als Ein­zi­ger grün. Die Far­be steht für ru­hig, em­pa­thisch, un­ter­stüt­zend. Das traf es er­staun­lich gut.» Zwi­schen all den do­mi­nan­te­ren Tö­nen sei er so et­was wie der lei­se Kon­tra­punkt ge­we­sen. «Ich habe Chris­ti­an als aus­ge­spro­che­nen Team­play­er er­lebt – und als einen, der auch ju­ris­tisch ge­nau wuss­te, wo­rauf es ankommt.»

Der heu­ti­ge Rek­tor Mi­chael Schaep­man sieht in Chris­ti­an Schwar­zen­eg­ger einen Spar­ring-Part­ner mit un­ge­wöhn­lich brei­tem Wis­sen – einen, mit dem er Ge­dan­ken schär­fen kann, der nach­fragt und sich rasch und gründ­lich in neue The­men ein­ar­bei­tet. Zu sei­nen ein­drück­lichs­ten Erin­ne­run­gen zählt Schaep­man eine ge­mein­sa­me Rei­se in ein ab­ge­le­ge­nes Wa­sa­bi-An­bau­ge­biet in Ja­pan. «Mich be­ein­druck­te, wie Chris­ti­an mit den Bau­ern ins Ge­spräch kam», sagt Schaep­man. Er habe nicht nur über­setzt, son­dern sich auch in die öko­lo­gi­schen Zu­sam­men­hän­ge einer Land­wirt­schaft ver­tieft, die tief in Tra­di­tion und lo­ka­len Ge­ge­ben­hei­ten ver­wur­zelt ist.

Schwarzen­eg­ger über­nahm das Pro­rek­to­rat für Rechts- und Wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, das spä­ter neu zu­ge­schnit­ten wur­de und heute «Pro­fes­su­ren und wis­sen­schaft­li­che In­for­ma­tion» heisst. Da­mit ver­ant­wor­tet er einen der sen­si­bels­ten Be­rei­che der uni­ver­si­tä­ren Selbst­ver­wal­tung: die Be­ru­fun­gen. Wer an der Uni­ver­si­tät Zü­rich eine Pro­fes­sur er­hal­ten möch­te, kommt an ihm kaum vor­bei. Schwar­zen­eg­ger stärk­te die stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der Be­ru­fungs­po­li­tik – mit Fo­kus auf Zu­kunfts­the­men und Inter­disziplinarität.

Neuorganisation des Bibliothekswesens

Neben den Be­ru­fun­gen ver­ant­wor­tet sein Be­reich auch die wis­sen­schaft­li­che In­for­ma­tion. Schwar­zen­eg­ger stand da­mit im Zen­trum eines der am­bi­tio­nier­tes­ten Pro­jek­te der Uni­ver­si­tät: der Neu­or­ga­ni­sa­tion des Bi­blio­theks­we­sens. Über Jahr­zehn­te hat­ten sich Fa­kul­tä­ten ei­ge­ne Samm­lun­gen auf­ge­baut, oft mit gros­ser Ei­gen­stän­dig­keit. Die Idee einer zen­tra­len Struk­tur stiess zu­nächst auf Wi­der­stand. Schwar­zen­eg­ger führ­te Ge­sprä­che mit skep­ti­schen Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren, mo­de­rier­te kon­tro­ver­se Sit­zun­gen und mach­te deut­lich, dass eine Uni­ver­si­tät nur mit einer ge­mein­sa­men, di­gi­tal aus­ge­rich­te­ten In­fra­struk­tur im in­ter­na­tio­na­len For­schungs­wett­be­werb be­ste­hen kön­ne. «Wir muss­ten Über­zeu­gungs­ar­beit leis­ten – und manch­mal auch ein we­nig Druck aus­üben», sagt er rück­bli­ckend. Heu­te sind die ehe­mals de­zen­tra­len Be­stän­de un­ter dem Dach ge­bün­delt. Und Be­grif­fe wie «Open Sci­ence» oder «Open Ac­cess» sind im All­tag der Uni­ver­si­tät an­ge­kom­men. For­schen­de und Stu­die­ren­de pro­fi­tie­ren von einer deut­lich zu­gäng­li­che­ren Infrastruktur.

Internationale Sichtbarkeit

Eine zen­trale Rolle spiel­te Schwar­zen­eg­ger auch bei der Um­set­zung der In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie der UZH. «In­ter­na­tio­na­le Sicht­bar­keit ist kein Selbst­zweck, son­dern Vor­aus­set­zung, um ex­zel­len­te For­schen­de welt­weit für die UZH zu ge­win­nen und die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des For­schungs­stan­dorts Zü­rich zu si­chern», sagt er.

Ab Sommer 2026 geht Christian Schwarzenegger neue Wege.

Den Aus­bau stra­te­gi­scher Part­ner­schaf­ten mit Uni­ver­si­tä­ten in Eu­ro­pa, Aus­tra­lien und Asien trieb Schwar­zen­eg­ger mit gros­ser Ener­gie vor­an, so hat er den Bei­tritt der UZH zum Hoch­schul­netz­werk Uni­ver­si­tas 21 (U21) we­sent­lich ge­prägt. Ge­mein­sa­me For­schungs­pro­jek­te, Gast­pro­fes­su­ren, Double-De­gree-Pro­gram­me und lang­fris­ti­ge Ko­ope­ra­tio­nen wur­den ge­zielt aus­ge­baut. Im Rah­men der In­ter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie wirk­te er am Auf­bau von Sum­mer Schools mit. Die Zu­sam­men­ar­beit mit der ja­pa­ni­schen Uni­ver­si­tät Kyo­to, die Schwar­zen­eg­ger be­son­ders am Her­zen lag, gilt heu­te als Vor­zei­ge­bei­spiel für die Vor­tei­le stra­te­gi­scher Part­ner­schaf­ten auf in­ter­na­tio­na­ler Ebene.

Gutes Zusammenspiel

Rück­bli­ckend sagt Schwar­zen­eg­ger: «Wer sich heu­te in der Lei­tung einer Uni­ver­si­tät en­ga­giert, er­kennt schnell, wie we­nig das alte Ideal der Ge­lehr­ten­re­pub­lik noch trägt.» Die­ses im 19. Jahr­hun­dert ge­präg­te Mo­dell habe funk­tio­niert, so­lan­ge die An­for­de­run­gen über­schau­bar wa­ren und sich eine Uni­ver­si­tät ge­wis­ser­mas­sen im Ne­ben­amt füh­ren liess.

Heute aber sind Hoch­schu­len kom­ple­xe Or­ga­ni­sa­tio­nen: mit Mil­liar­den­bud­gets, Gross­pro­jek­ten, in­ter­na­tio­na­len Ak­tions­fel­dern und The­men wie Nach­hal­tig­keit oder Di­ver­si­tät, die stra­te­gisch ge­steu­ert wer­den müs­sen. Auch die zen­tra­len Diens­te – von IT bis Per­so­nal – sind längst hoch­spe­zia­li­sier­te Be­rei­che. «Eine mo­der­ne Uni­ver­si­tät pro­fes­sio­nell zu füh­ren be­deu­tet, in einem viel­stim­mi­gen Um­feld Orien­tie­rung zu schaf­fen, Prio­ri­tä­ten zu set­zen, Span­nun­gen aus­zu­glei­chen und Kon­flik­te zu re­geln», sagt Schwar­zen­eg­ger. In der Uni­ver­si­täts­lei­tung hän­ge viel da­von ab, wie un­ter­schied­li­che Tem­pe­ra­men­te und Kom­pe­ten­zen zu­sam­men­spiel­ten. Mit der Zeit ent­ste­he da­raus eine Ener­gie, die über das rein Funk­tio­na­le hinausgehe.

Und wel­che Plä­ne hat Schwar­zen­eg­ger für die Zu­kunft? Nach sei­nem Rück­tritt als Pro­rek­tor im Som­mer 2026 wird er als Pro­vost eine Po­si­tion im glo­ba­len Hoch­schul­netz­werk Uni­ver­si­tas 21 (U21) über­neh­men. Schwar­zen­eg­ger wird für die ope­ra­ti­ve Lei­tung und stra­te­gi­sche Ent­wick­lung die­ses Zu­sam­men­schlus­ses von 31 welt­weit füh­ren­den und for­schungs­star­ken Uni­ver­si­tä­ten ver­ant­wort­lich zu sein. «Ich freue mich auf diese Auf­ga­be», sagt er. «Mit U21 wird In­ter­na­tio­na­li­sie­rung ge­lebt – in ge­mein­sa­men Pro­jek­ten, ge­teil­tem Wis­sen und ech­ten Part­ner­schaf­ten über Kon­ti­nen­te hinweg.»

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